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Stresemann

Die Lage erfordert ein mutiges Heraustreten aus dem Bisherigen, aus Tabus und Trauma, aus Isolation und Resignation, aus Zynik, Ressentiment und Rückzug ins Private. Wir haben dafür keine Zeit – und keinen Grund. Stattdessen brauchen und wollen wir ein Hereintreten in Verantwortung und Beziehung, in bewusste Verpflichtung und Aufgabe von leeren Optionen – zugunsten der gemeinsam verantworteten Freiheit, die die Grundlage unserer individuellen Freiheit und Heimat ist.

Entscheidend sind im Moment nicht die Gipfel der Staatschefs. Entscheidend sind die Welt in Dir sowie die Meter vor, neben und hinter Dir. Und die Menschen, die dort sind. Wir wollen sie sehen, erkennen und in das Zentrum unserer Gedanken und Arbeit stellen. Jeden Monat durch einige Stunden bewusst im Geben gelebter Freiheit und Gemeinschaft. Dies setzen wir seit 2008 – durch gemeinsames Essen, Gespräche, Fahrten, Workshops, Seminare und Besuche um. Die Zeit, die wir zusammen im Bewusstsein der Herausforderungen, der Verantwortung, aber auch der Hilfen und unserer Berufungen verbringen, sind Zeit für uns alle, Investitionen in unser Gemeinwesen. In diesen Zusammenhang sind inzwischen viele Menschen getreten. Wir entwickeln hieraus in einer Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Achtung nicht nur Beziehungen, sondern Projekte und letztlich Wirkung.

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